APV Titel

 

 

 

Allgemeiner
Patienten-Verband
e.V.

APV-Symbol

- Bundespatientenstelle -

Zentrale Beratung- und Dokumentationsstelle in der Universitätsstadt Marburg/Lahn

 

 

 

Öffentliche Sprechzeiten
Montag - Freitag von 10 - 12 Uhr

Telesymbol

06421-64735

 
 

Der Allgemeine Patienten-Verband ist aus einer Arbeitsgruppe entstanden, die sich im Jahr 1973 nach schweren Medizinschäden am Marburger Universitätsklinikum gebildet hatte und im Jahr 1975 als Verein eingetragen wurde, der seither mit ärztlichen Experten und seriösen Vertrauensanwälten als spezialisierte Verbraucherschutz-Organisation  bundesweit tätig ist.

Der Verband ist unabhängig  und ausschließlich Patienteninteresen verpflichtet, da er durch Mitgliedsbeiträge getragen wird.

Was von anderen angeblichen "Patienten"-Vereinen zu halten ist,  ergibt sich daraus, daß diese von Krankenkassen, der Ärztekammer,  von Behörden oder gar von der Pharmaindustrie gesponsert werden. Es gibt sogar die Fallgestaltungen, bei der die Freundin eines Anwalts  einen "Patienten"-Verein gründet, damit der Anwalt Mandate erhält  oder die Fallgestaltungen, daß der Anwalt trotz Interessenkollision  unzulässigerweise gleich selbst Vereinsvorstand ist.

Auf der Grundlage unserer rund 40-jährigen  Tätigkeit und Erfahrung auf Seiten der Patienten beruhen der nachfolgende Text und unsere Ratschläge.

ZIELE UND ERFOLGE

Fischertaschenbuch

Der Allgemeine Patienten-Verband e.V. ist eine Verbraucherschutz-Organisation mit gesundheitspolitischer Zielsetzung.


Wir haben uns zusammengeschlossen, um die strukturellen und organisatorischen Mißstände im Medizinbetrieb - als wesentliche Ursache der Medizinschäden – zu beseitigen und Geschädigten bzw. deren Angehörigen zu helfen.


Ziel unseres Verbandes ist es,  durch Beseitigung der Mißstände  das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient - ein wesentlicher Faktor der Heilung -zu erhalten oder wiederherzustellen.

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GESUNDHEITSPOLITIK

Patienten klagen an

Jährlich sind 100.000 vermeidbare Medizinschäden mit 25.000 vermeidbaren Medizintoten - 70 pro Tag - zu beklagen, die überwiegend durch strukturelle und organisatorische  Mißstände im Medizinbetrieb verursacht werden.

Von den 260 Milliarden €, die unser Medizinbetrieb jedes Jahr insgesamt verbraucht, werden rund 70 Milliarden - täglich 200 Millionen € - durch die o.a. Mißstände verschleudert.

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KUNSTFEHLER – WAS TUN?

Operationssaal mit Blutlaache

Bei den Folgen dieser o.a. strukturellen Mißstände - insbesondere bei ärztlichen Behandlungsfehlern - übernimmt der Verband für seine Mitglieder (siehe AUFNAHME-UNTERLAGEN) die Organisation der Hilfe.

Wird ein Patient erst nach Schadenseintritt Mitglied,
unterstützen wir ihn gleichwohl im Rahmen einer Kulanzregelung.

Wir helfen bei allen Problemen des Medizinbetriebs.

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Vorsicht, Anwalt!

Spinnennetz Meinecke und Kustermann

Wir haben ganz hervorragende Anwälte kennengelernt.  Die meisten waren aber fachlich und/oder menschlich eine glatte Katastrophe.


Wir haben sogar einen anwaltlichen Serienstraftäter  wie Leopold Dammholz alias „Luitpold Graf von Lusi“  sowie die „Patientenanwälte“ Dr. Georg Meinecke und Jürgen Korioth kennengelernt,  die keine Probleme hatten, mit dem Berufskriminellen und notorischen Patientenbetrüger „Doktor Giese“  zusammenzuarbeiten.

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AUFNAHME-UNTERLAGEN

K Halbgötter

Hier finden Sie den Aufnahme-Antrag und den Mitglieder-Stammsatz.

Für Interessenten an einer Mitgliedschaft, die bereits ein Anliegen haben, wurde eine Erläuterung zu Schadensersatz und Schmerzensgeld sowie ein Kurzfragebogen vorangestellt.

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