APV Titel

 

Wir alle landen früher oder später auf dem Operationstisch oder sind anderweitig auf ärztliche Hilfe angewiesen. Mit zunehmendem Alter steigt die Häufigkeit von Erkrankungen, folglich die Notwendigkeit ärztlicher Hilfe und leider auch das Risiko von Behandlungsfehlern, die nicht selten existenzbedrohende Ausmaße annehmen. Es ist deshalb für jeden Patienten schon unter dem Gesichtspunkt einer individuellen Absicherung von Bedeutung, daß er Mitglied des Allgemeinen Patienten-Verbandes e.V. wird und bleibt.

Unser Gesundheitswesen weist darüber hinaus schwere organisatorische und strukturelle Mängel auf, von denen mächtige Interessengruppen im Medizinbetrieb profitieren, weshalb die Beseitigung dieser Mängel nur gegen diese Interessengruppen durch einen schlagkräftigen Patienten-Verband durchgesetzt werden kann. Deshalb beraten wir Behörden und Ministerien, haben dadurch eine Verbesserung der Patientenposition u.a. im "Patientenrechte-Gesetz" erreicht und jetzt auf Bitte des Bundesgesundheitsministeriums eine Stellungnahme zum neuen Sachverständigen - Gutachten des Rates zur Beurteilung der Entwicklung im Gesundheitswesen erarbeitet.

Die Krankenkassen gehen die zugrunde liegenden Probleme unseres Medizinbetriebs nicht an, haben primär das Wohl ihrer Funktionäre mit einem aufgeblasenen Verwaltungsapparat im Auge und versuchen vielfach, zum Nachteil der Patienten Leistungen einzuschränken, indem sie am falschen Ende sparen.

 

 

Allgemeiner
Patienten-Verband
e.V.

40 Jahre APV grünes Symbol

- Bundespatientenstelle -

Zentrale Beratung- und Dokumentationsstelle in der Universitätsstadt Marburg/Lahn

 

 

 

Öffentliche Sprechzeiten
Montag - Freitag von 10 - 12 Uhr

Telesymbol

06421-64735

 
 

Der Allgemeine Patienten-Verband ist eine Verbraucherschutzvereinigung, in der sich sowohl Patienten als auch  - und insbesondere -  objektiv urteilende Ärzte und im Gesundheitsrecht besonders bewanderte Anwälte mit dem Ziel zusammengeschlossen haben, die strukturellen und organisatorischen Mißstände im Medizinbetrieb - als wesentliche Ursache der Medizinschäden – zu beseitigen und Geschädigten bzw. deren Angehörigen zu helfen.

Ziel unseres Verbandes ist es, durch Beseitigung der Mißstände die Sicherheit der Patienten im Medizinbetrieb zu erhöhen, eine optimale Behandlung zu erreichen, Schäden auszugleichen und für die im Gesundheitswesen Tätigen, die Kranke wieder gesund machen sollen, gute Arbeitsbedingungen zu schaffen, damit sie nicht selber krank werden. Auf diese Weise soll das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient  - ein wesentlicher Faktor der Heilung -  erhalten oder wiederhergestellt werden.

Der Allgemeine Patienten-Verband ist aus einer Arbeitsgruppe entstanden, die sich im Jahr 1973 nach schweren Medizinschäden am Marburger Universitätsklinikum gebildet hatte und im Jahr 1975 als Verein eingetragen wurde, der seither mit ärztlichen Experten und seriösen Vertrauensanwälten als spezialisierte Verbraucherschutz-Organisation bundesweit tätig ist.

Der Verband ist unabhängig und ausschließlich Patienteninteresen verpflichtet, da er durch Mitgliedsbeiträge getragen wird.

Was von anderen angeblichen "Patienten"-Vereinen zu halten ist, ergibt sich daraus, daß diese von Krankenkassen, der Ärztekammer, von Behörden oder gar von der Pharmaindustrie gesponsert werden. Es gibt sogar die Fallgestaltungen, bei der die Freundin eines Anwalts einen "Patienten"-Verein gründet, damit der Anwalt Mandate erhält oder die Fallgestaltungen, daß der Anwalt trotz Interessenkollision unzulässigerweise gleich selbst Vereinsvorstand ist.

Auf der Grundlage unserer rund 40-jährigen Tätigkeit und Erfahrung auf Seiten der Patienten beruhen der nachfolgende Text und unsere Ratschläge.

ZIELE UND ERFOLGE

Fischertaschenbuch

Der Allgemeine Patienten-Verband e.V. ist eine Verbraucherschutz-Organisation mit gesundheitspolitischer Zielsetzung.


Wir haben uns zusammengeschlossen, um die strukturellen und organisatorischen Mißstände im Medizinbetrieb - als wesentliche Ursache der Medizinschäden – zu beseitigen und Geschädigten bzw. deren Angehörigen zu helfen.


Ziel unseres Verbandes ist es,  durch Beseitigung der Mißstände das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient - ein wesentlicher Faktor der Heilung zu erhalten oder wiederherzustellen.


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GESUNDHEITSPOLITIK

Patienten klagen an

Jährlich sind 100.000 vermeidbare Medizinschäden mit 25.000 vermeidbaren Medizintoten - 70 pro Tag - zu beklagen, die überwiegend durch strukturelle und organisatorische  Mißstände im Medizinbetrieb verursacht werden.

Von den 370 Milliarden €, die unser Medizinbetrieb jedes Jahr insgesamt verbraucht, werden rund 70 Milliarden - täglich 200 Millionen € - durch die o.a. Mißstände verschleudert.


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KUNSTFEHLER – WAS TUN?

Operationssaal mit Blutlaache

Bei den Folgen dieser o.a. strukturellen Mißstände - insbesondere bei ärztlichen Behandlungsfehlern - übernimmt der Verband für seine Mitglieder (siehe AUFNAHME-UNTERLAGEN) die Organisation der Hilfe.

Wird ein Patient erst nach Schadenseintritt Mitglied,
unterstützen wir ihn gleichwohl im Rahmen einer Kulanzregelung.

Wir helfen bei allen Problemen des Medizinbetriebs.


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VORSICHT, ANWALT!

Spinnennetz Meinecke und Kustermann

Anwälte sind mangels ärztlicher Fachkenntnis unfähig, einen Kunstfehlerverdacht abzuklären. Gleichwohl erwecken sie vielfach diesen Eindruck, um an lukrative Mandate zu kommen. Der Patient bracht aber zunächst ärztlichen Rat, ein ärztliches Votum oder Gutachten.


Besonders gefährlich für gutgläubige Opfer sind "Patienten-Anwälte" nach Art des EX-Anwaltes Dr. Georg Meinecke.

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AUFNAHME-UNTERLAGEN

K Halbgötter

Hier finden Sie den Aufnahme-Antrag und den Mitglieder-Stammsatz.

Für Interessenten an einer Mitgliedschaft, die bereits ein Anliegen haben, wurde eine Erläuterung zu Schadensersatz und Schmerzensgeld sowie ein Kurzfragebogen vorangestellt.


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